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Eigentümerdarlehen – flexible Finanzierung von Immobilien und mehr

Im Finanzierungsbereich gibt es mehrere Kreditkarten, die je nach Vorhaben eine sinnvolle Alternative darstellen können. Wer zum Beispiel Immobilien erwerben möchte, der greift fast immer auf eine Baufinanzierung zurück. Neben dem Immobiliendarlehen stehen noch weitere Finanzierungsvarianten zur Verfügung, zu denen unter anderem auch das Eigentümer-Darlehen zählt. Dieser Kredit kann zudem für weitere Finanzierungsvorhaben genutzt werden, beispielsweise dann, wenn Sie einen Privatkredit benötigen und Immobilien als Sicherheit zur Verfügung stehen. Somit dient die Immobilie als Sicherheit für Kredit und ist ein Beleihungskredit.

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Worum handelt es sich beim Eigentümerkredit?

Beim Eigentümerdarlehen, welches häufig ebenfalls als Wohnkredit bezeichnet wird, handelt es sich um einen Kredit, der meistens nicht mit einem bestimmten Verwendungszweck verbunden ist. In erster Linie werden solche Darlehen allerdings vergeben, wenn eines der folgenden Vorhaben seitens des Kreditsuchenden geplant ist:

Neues Haus oder neue Wohnung soll gekauft werden
Immobilienbesitzer benötigen einen Privatkredit für Konsumausgaben

In diesen beiden Fällen kann das Eigentümer-Darlehen die passende Finanzierungsalternative darstellen. Der große Vorteil, insbesondere im Vergleich zum gewöhnlichen Ratenkredit, ist der deutlich günstigere Zinssatz. Dies liegt daran, dass der Eigentümerkredit ausschließlich an Immobilienbesitzer vergeben wird, die Immobilien als Sicherheit im Hintergrund haben. Daher ist es in aller Regel zwingend notwendig, das Eigentum an einem Haus oder an einer Wohnung nachweisen zu können.

Für welchen Verwendungszweck können Eigentümerkredite genutzt werden?

Eigentümerkredite sind vergleichsweise flexible Darlehen, die allerdings bei manchen Banken durchaus an einen bestimmten Verwendungszweck gebunden sein können. Dann werden die Eigentümerkredite häufig als Wohnkredite bezeichnet und die Immobilie als Sicherheit für Kredit genutzt. In diesem Fall ist die Vergabe des Darlehens daran gebunden, dass der Kreditbetrag wohnwirtschaftlich verwendet wird. Das bedeutet, dass der Wohnkredit zur Darlehensfinanzierung folgender Maßnahmen dienen kann:

Modernisierungen
Renovierungen
Sanierungen
Ausbauten
Anbauten
Umbauten
Einbau einer energiesparenden Heizungsanlage
Umgestaltung des Gartens
Anschaffung neuer Möbel

Welche Maßnahmen mit dem Wohnkredit im Detail finanziert werden können, kann die kreditgebende Bank in eigener Regie entscheiden. Meistens handelt es sich aber um Maßnahmen, die im engeren oder weiteren Sinne mit dem Wohnen und Immobilieneigentum zu tun haben.

Eigentümer Darlehen am Beispiel eines Modernisierungskredites

Laufzeit120 Monate
Nettodarlehensbetrag30.000,- €
Sollzins fest p.a.3,99 %
eff. Jahreszins3,92 %
mtl. Rate303,00 €
Summe Zinsen6.300,75 €
davon Zinsen tilgungsfreie Zeit0,00 €
Gesamtbetrag36.300,75 €

Manche Kreditinstitute haben den Verwendungszweck beim Eigentümerkredit jedoch nicht in der Form festgelegt, wie es beim Verbraucherkredit häufig der Fall ist. Stattdessen werden solche Finanzierungen im Vergleich zum Ratenkredit für sehr ähnliche Verwendungszwecke ermöglicht, beispielsweise zum Abdecken der Kosten eines Umzuges oder eines neuen Autos. Somit fungiert der Eigentümerkredit in diesem Fall als Privatkredit, der zur Finanzierung von Konsumausgaben bestimmt ist.

Welche Laufzeiten haben Eigentümerkredite?

Zu den wichtigen Konditionen der Eigentümerkredite zählt die Laufzeit, die Kreditnehmer in Anspruch nehmen können. Im Vergleich zur gewöhnlichen Baufinanzierung sind die Laufzeiten bei Eigentümer-Darlehen in der Regel (deutlich) geringer. Je nach Bank wird der Wohnkredit in aller Regel mit einer Laufzeit zwischen 24 und 180 Monaten zur Verfügung gestellt. Allerdings kann auch in diesem Fall jedes Kreditinstitut seine eigenen Konditionen festlegen und somit bestimmen, welche maximale Laufzeit möglich ist.

Für welche Laufzeit sich der Kreditnehmer innerhalb dieses Rahmens entscheidet, hängt vor allem vom Finanzierungsvorhaben, aber auch von der finanziellen Leistungskraft ab. Je höher die monatliche Rate sein kann, desto geringer kann die Laufzeit des Eigentümer-Darlehens ausfallen. Zudem spielt die Kreditsumme eine große Rolle, denn natürlich lässt sich ein Darlehensbetrag von 20.000 Euro schneller zurückzahlen, als wenn Sie einen Kreditbetrag von 70.000 Euro erhalten haben.

Im Vergleich zum klassischen Immobilienkredit gibt es bei Eigentümerkrediten meistens keine Zinsfestschreibung im herkömmlichen Sinne. Dennoch wird der Zinssatz in aller Regel für die gesamte Darlehenslaufzeit fest vereinbart, sodass später kein Zinsänderungsrisiko für den Kreditnehmer besteht.

Eigentümerdarlehen am Beispiel eines Hauskredit

Nettodarlehensbetrag120.000,- €
Zinsbindung10 Jahre
Sollzins (gebunden)0,53 %
eff. Jahreszins (p.a.)0,56 %
monatliche Rate353,00 €
kalkulierte Laufzeit31 Jahre
Tilgungssatz3 %
Bereitstellungs-Zins6 Monate kostenlos, ab dem 7. Monat 3 % jährlich
Optionale Sondertilgung (p.a.)5,00 %
Restschuld (am Ende der Zinsbindung)83.353,48 €

Welche Darlehenssummen kommen beim Wohnkredit infrage?

Bei den Darlehenssummen ist es so wie bei den Laufzeiten, nämlich dass die einzelne Bank selbst entscheiden kann, welche Konditionen zugrunde gelegt werden. Dennoch gibt es in diesem Bereich Erfahrungswerte. Diese zeigen, dass sich der Mindestkreditbetrag beim Eigentümer-Darlehen meistens im Bereich zwischen 5.000 bis 10.000 Euro befindet. Die maximale Darlehenssumme ist ebenfalls abhängig von der einzelnen Bank und bewegt sich in der Regel zwischen 60.000 und 80.000 Euro. Sowohl für den Privatkredit als auch für den Wohnkredit ist dieser maximale Kreditbetrag in aller Regel ausreichend, selbst zur Finanzierung von größeren Modernisierungen oder Sanierungen.

Lediglich dann, wenn Sie mittels des Darlehens ein Haus erwerben möchten, könnte ein zusätzlicher Kredit notwendig werden. In dem Fall ist allerdings auch die gewöhnliche Immobilienfinanzierung eine Alternative, sodass ein Kreditvergleich sinnvoll ist.
Apropos Konditionen: Beim Zinssatz hat der Wohnkredit einen deutlichen Vorteil gegenüber dem klassischen Ratenkredit, der oft ebenso als Finanzierungsalternative für den Kreditsuchenden infrage kommt.

Welche Verzinsung gibt es beim Wohnkredit?

Für Eigentümerkredite muss der jeweilige Kreditnehmer selbstverständlich einen Darlehenszins zahlen. In der direkten Gegenüberstellung mit Ratenkrediten ist der Zinssatz allerdings meistens deutlich geringer. Dies liegt daran, dass Eigentümerkredite ausschließlich an Besitzer einer Immobilie vergeben werden, sodass das Objekt als Sicherheit vorhanden ist. Dies wiederum führt dazu, dass die Bank ein geringeres Ausfallrisiko hat bzw. bei einem Kreditausfall das Haus oder die Eigentumswohnung als Sicherheit verwertet werden könnte, falls ein Grundpfandrecht eingetragen wurde.

Der Zinssatz ist beim Eigentümer-Darlehen, insbesondere von der Bonität des Kunden abhängig. Diese wiederum machen die Banken in aller Regel an den folgenden Faktoren fest:

Einkommen
Schufa-Auskunft
Art der Beschäftigung
Eigenkapital
Sicherheiten

In den meisten Fällen stellt die Bank Eigentümerkredite mit sogenannten bonitätsabhängigen Zinsen zur Verfügung. Das bedeutet, der zu zahlende Darlehenszins ist umso niedriger, desto besser die Kreditwürdigkeit des Antragstellers sich darstellt. Die Angebote mit bonitätsunabhängigen Zinsen sind am Markt eher in der Minderheit. In diesem Fall spielt die Kreditwürdigkeit des Kunden keine Rolle. Dennoch ist der Zinssatz ebenso von mehreren Faktoren abhängig, meistens von der Laufzeit, der Darlehenssumme und den verfügbaren Sicherheiten.

Eigentümerkredite zur Umschuldung nutzen

Eigentümerkredite können keineswegs ausschließlich für eine Neufinanzierung in Anspruch genommen werden, beispielsweise zur Finanzierung von Ausbauten, Einrichtungsgegenständen oder Modernisierungen. Darüber hinaus sind diese Kredite bestens für Umschuldungen geeignet. Vielleicht zahlen Sie bereits seit einigen Jahren einen vergleichsweise teuren Ratenkredit ab? In diesem Fall hätten Sie die Möglichkeit, mit einem Wohnkredit Zinskosten einzusparen, denn diese Darlehensvariante ist aller Voraussicht nach wesentlich günstiger als der klassische Ratenkredit.

Die Umschuldung selbst würde an dieser Stelle relativ einfach funktionieren. Sie könnten sich problemlos an der folgenden Anleitung orientieren, welche die Vorgehensweise bei einer geplanten Umschuldung selbst im Bereich der Immobilienfinanzierung möglich macht:

Kreditangebote miteinander vergleichen
Kredit bei der Bank beantragen
Darlehenszusage abwarten
Bisherigen Kredit kündigen (auf Vorfälligkeitsentschädigung achten)
Aktuelles Darlehen durch neuen Kredit ersetzen
Zinskosten einsparen

Da Kredite für Eigentümer oft zu sehr niedrigen Zinssätzen vergeben werden können, sollten Sie in regelmäßigen Abständen bei bestehenden Darlehen prüfen, ob eine solche Umschuldungsmaßnahme sinnvoll ist.

Welche Sicherheiten werden beim Kredit für Eigentümer verwendet?

Auf der einen Seite werden Kredite für Eigentümer für gewöhnlich nur an Kreditsuchende vergeben, die über Wohneigentum oder zumindest ein Grundstück verfügen. Auf der anderen Seite bedeutet dies allerdings nicht, dass zwingend ein Eintrag ins Grundbuch vorgenommen werden muss. Meistens ist dies nicht der Fall, sondern die Darlehensvergabe stützt sich insbesondere auf die Bonität des Darlehensnehmers.

Trotzdem hat der Kreditsuchende normalerweise die Pflicht, den Immobilienbesitz nachzuweisen. Dies kann insbesondere durch die Vorlage eines Grundbuchauszuges geschehen. Ein weiterer Aspekt bezüglich der Sicherheiten besteht darin, dass verheiratete Darlehensnehmer in aller Regel von der Bank gebeten werden, den neuen Wohnkredit gemeinsam zu beantragen und aufzunehmen.

Insbesondere bei relativ hohen Darlehenssummen, meistens jenseits der 50.000 Euro, verlangen durchaus einige Kreditinstitute die Eintragung einer Grundschuld ins Grundbuch. Unter dieser Voraussetzung wird allerdings nicht mehr im engeren Sinne von Eigentümerkrediten gesprochen. Dann handelt es sich eher um ein klassisches Immobiliendarlehen, welches im Rahmen der Immobilienfinanzierung auch sonst zum Einsatz kommt.

Was ist bezüglich der Sondertilgung von Darlehen für Eigentümer zu beachten?

In den meisten Fällen können Eigentümerkredite zu jedem gewünschten Zeitpunkt vorzeitig abgelöst oder in Teilen sondergetilgt werden. Dies beruht darauf, dass es sich in aller Regel nicht um Darlehen handelt, die grundpfandrechtlich abgesichert sind. Allerdings haben Sie im vorherigen Abschnitt gelernt, dass es durchaus in manchen Fällen vorkommen kann, dass die Bank Eigentümerkredite mit größeren Darlehenssummen nur unter der Voraussetzung vergibt, dass eine Grundschuld ins Grundbuch eingetragen wird. Dann wiederum stellt sich die Situation mit der möglichen Sondertilgung etwas anders dar.

Handelt es sich um Kredite für Eigentümer im engeren Sinne, also ohne grundpfandrechtliche Absicherung, kann der Darlehensnehmer jederzeit eine Sondertilgung vornehmen. Diese ist zudem kostenfrei, es sei denn, der Kreditgeber berechnet eine Vorfälligkeitsentschädigung. Das wird in nicht wenigen Fällen so sein, sodass Sie bei einer Sondertilgung mit Kosten von bis zu einem Prozent des Restschuldsaldos rechnen müssen. Hinzu kommen eventuell Verwaltungs- oder Bearbeitungsgebühren.

Sollte es sich beim Darlehen um einen Kredit handeln, der grundpfandrechtlich abgesichert ist, muss der Kreditgeber die Sondertilgung nicht zwingend akzeptieren. In diesem Fall greift nämlich nicht das Recht, jederzeit eine Sonderzahlungszahlung vornehmen zu dürfen. Die meisten Banken werden dem Wunsch ihrer Kunden allerdings entsprechen, dann allerdings fast immer eine Vorfälligkeitsentschädigung in Rechnung stellen.

Welche Gebühren können bei Eigentümerkrediten anfallen?

Neben den Zinsen kann es bei Eigentümerkrediten noch zu weiteren Kosten kommen, nämlich in Form verschiedener Gebühren. Allerdings kann wiederum jede Bank entscheiden, ob sie bestimmte Gebühren in Rechnung stellt. Falls dies der Fall sein sollte, handelt es sich in der Regel um die folgenden Gebührenarten:

Bearbeitungsgebühren
Kontoführungsgebühren
Kosten für notarielles Schuldanerkenntnis
Einholen Grundbuchauszug

Unter welchen Voraussetzungen wird der Wohnkredit vergeben?

Eigentümerkredite in Form von Wohnkrediten werden ausschließlich an Immobilieneigentümer vergeben. Darüber hinaus gibt es weitere Bedingungen, die der Kreditnehmer – meistens unabhängig von der einzelnen Bank – erfüllen muss. Dazu gehören vor allem:

Volljährigkeit
Fester Wohnsitz in Deutschland
Regelmäßiges Einkommen
Gute Bonität (keine negative Schufa)
Immobilieneigentümer mit Nachweis (Grundbuchauszug)

Manche Banken lassen sich zudem durch eine Einnahmen- und Ausgabenrechnung nachweisen, dass nicht nur ein Einkommen in bestimmter Höhe existiert, sondern dass die Ausgaben diese Einnahmen nicht übersteigen. Falls Sie die zuvor genannten Voraussetzungen erfüllen, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass Sie das passende Eigentümer-Darlehen finden.

Worauf sollte ich beim Kreditvergleich achten?

Da Darlehen für Eigentümer von einer Reihe Banken angeboten werden, ist es empfehlenswert, einen Angebotsvergleich durchzuführen. Bei einem solchen Kreditvergleich sollten Sie in erster Linie darauf achten, ein möglichst günstiges Darlehensangebot zu finden. Dies wiederum machen Sie normalerweise an einem möglichst niedrigen Zinssatz fest. Neben den Zinsen sollten Sie allerdings noch auf weitere Eigenschaften des Kreditangebotes achten und in den Darlehensvergleich mit einfließen lassen.

Im Idealfall verfügt das entsprechende Darlehen über die Option, dass Sie jederzeit kostenlose Sondertilgungen vornehmen können. Diese Leistung sollten Sie – wenn möglich – mit der Bank vereinbaren. Ohne grundpfandrechtlich gesichertes Darlehen muss die Bank Sondertilgungen zwar generell akzeptieren, sie darf aber eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen. Daher wäre es vorteilhaft, wenn Sie mit dem Kreditgeber vereinbaren, dass zumindest ein bestimmter Betrag pro Jahr kostenfrei vorzeitig zurückgezahlt werden kann.

Eine weitere Sonderleistung, auf die Sie bei der Gegenüberstellung der Angebote im Bereich Kredite für Eigentümer achten sollten, sind mögliche Ratenpausen. Diese können in einer zukünftigen Notlage wichtig werden, wenn Sie zum Beispiel – aus welchen Gründen auch immer – Ihrer Verpflichtung zur Ratenzahlung vorübergehend nicht nachkommen können. Im Idealfall erlaubt die Bank nicht nur eine bestimmte Anzahl von Ratenpausen, sondern Sie müssen dafür keine Gebühren zahlen.

Manche Kreditinstitute bieten Eigentümerkredite nahezu automatisch in Kombination mit einer Restschuldversicherung an. Diese Versicherung scheint für den Kreditnehmer auf den ersten Blick stets sinnvoll zu sein, sichert sie doch Ratenausfälle unter bestimmten Bedingungen ab. Je nach Art der Restkreditversicherung sind unter anderem die folgenden Risiken abgedeckt:

Tod des Versicherungsnehmers (Kreditnehmers)
Berufsunfähigkeit
Arbeitslosigkeit

Trotz dieser Absicherung sehen Verbraucherschützer eine Restkreditversicherung oftmals kritisch. Zum einen sind viele Kreditnehmer bereits gegen die genannten Risiken anderweitig abgesichert, beispielsweise durch eine Risikolebensversicherung oder eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Zum anderen handelt es sich bei der Restschuldversicherung um eine recht teure Versicherung, bei der eine Versicherungsprämie von mehr als 500 oder sogar 1.000 Euro – abhängig von der jeweiligen Darlehenssumme – keine Seltenheit darstellt. Daher sollten Sie sich sehr genau überlegen, ob Sie diese Kreditversicherung überhaupt abschließen möchten.

Welche Vorteile haben Eigentümerkredite im Vergleich zu anderen Darlehen?

Vielleicht fragen Sie sich an dieser Stelle, warum Sie überhaupt den Abschluss eines Eigentümerdarlehens in Betracht ziehen sollten. Sowohl für Kreditsuchende, die eine Immobilie mit Eigentümerkrediten finanzieren möchten als auch für Kunden, die dem Wohnkredit eher als Privatkredit nutzen wollen, gibt es Vorteile. Ein wesentlicher Vorteil besteht bei dieser Finanzierungsvariante darin, dass einerseits wohnwirtschaftliche Vorhaben finanziert werden können, andererseits jedoch kein Grundbucheintrag notwendig ist. Daraus wiederum folgt, dass keine sonst für den Grundbucheintrag üblichen Gebühren anfallen.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Sie Eigentümerkredite ohne die vorherige Einverständniserklärung Ihrer Hausbank aufnehmen können, bei der Sie eine Baufinanzierung durchführen. Würde der neue Kredit nämlich ins Grundbuch eingetragen, müssten Sie die Erlaubnis Ihrer Hausbank abwarten, dass eine gleichrangige Eintragung ins Grundbuch erfolgen darf. Aus diesem Grund sind Darlehen für Eigentümer deutlich flexibler als klassische Immobiliendarlehen. Ein weiterer Vorteil zeigt sich in der direkten Gegenüberstellung mit Ratenkrediten, denn bei Darlehen für Eigentümer zahlen Sie meistens einen (deutlich) geringeren Zins.

Im Überblick können sich Eigentümerkredite zusammenfassend durch die folgenden Vorteile auszeichnen:

Oftmals kein Grundbucheintrag notwendig
Keine Notar- und Grundbuchgebühren

Kredit kann ohne Zustimmung der Hausbank genutzt werden
Hohe Flexibilität
Günstiger als Ratenkredite

Welche Nachteile sind zu beachten?

Neben den vielen Vorteilen gibt es nur wenige Nachteile, die Sie im Zusammenhang mit der Finanzierungsvariante Eigentümerkredit beachten sollten. Ein möglicher Nachteil ist, dass Eheleute dieses Darlehen normalerweise gemeinsam aufnehmen müssen. Problematisch wird dies vor allem nach einer Scheidung, denn dann kann es zu langwierigen Auseinandersetzungen oder sogar Gerichtsverfahren kommen. Ein weiterer Nachteil gilt ausschließlich für solche Eigentümerkredite, bei denen die Zinsbindung nicht bis zum Ende der Laufzeit reicht. In diesem Fall existiert später ein Zinsänderungsrisiko, sodass die finanzielle Belastung zukünftig höher ausfallen könnte.

Die Eigenschaften der Eigentümerkredite im Überblick

Gegen Ende unseres Beitrages möchten wir Ihnen in der Übersicht noch einmal die wichtigsten Eigenschaften des Eigentümerkredit aufzeigen, sodass Sie sich auf einer guten Grundlage für diese Finanzierungsvariante entscheiden können. Zu den wichtigsten Merkmalen zählen:

Darlehensbeträge meistens zwischen 5.000 und 80.000 Euro (Privatkreditbereich)
Im engeren Sinne als Wohnkredit für wohnwirtschaftliche Zwecke nutzbar
Im weiteren Sinne auch als Privatkredit für private Konsumausgaben geeignet
Laufzeit oft bis zu 180 Monaten
Umschuldung bestehender Ratenkredite möglich
Meistens keine Eintragung ins Grundbuch als Sicherheit

Eigentümerkredite: Für wen ist die Finanzierungsvariante geeignet?

Die Zielgruppe eines Eigentümerdarlehens sind Personen, die eine eigene Immobilie besitzen, oder sich anschaffen möchten. Zudem sollte Finanzierungsbedarf bestehen bzw. eine Umschuldungsmaßnahme geplant sein. Ob die Eigentümerkredite ausschließlich für wohnwirtschaftliche Zwecke genutzt werden oder eine freiere Verwendung möglich ist, hängt meistens von der entsprechenden Bank ab. Somit sind diese Darlehen grundsätzlich sowohl für Kreditsuchende geeignet, die eine neue Immobilie erwerben möchten als auch für Kunden, die private Konsumausgaben finanzieren wollen.

Besonders gut eignen sich Eigentümerkredite für Immobilienbesitzer, die bereits eine Baufinanzierung nutzen und daher zusätzlich Kreditbedarf haben, ohne eine Grundschuld eintragen zu müssen. Wenig geeignet sind Eigentümerkredite hingegen bei geringerem Finanzierungsbedarf bis 10.000 Euro oder für Kreditsuchende, die keine Immobilien oder Eigentumswohnungen besitzen.

Häufige Fragen und Antworten

Im Folgenden möchten wir einige Fragen beantworten, die Eigentümerkredite betreffen und oftmals dabei im Zusammenhang gestellt werden.

Welche Banken bieten Eigentümerkredite an?

Es bieten definitiv nicht sehr viele Kreditinstitute Eigentümerkredite an, wie Sie Angebote beispielsweise im Bereich der Ratenkredite finden. Dennoch gibt es eine größere Auswahl, sodass Sie Eigentümerkredite sowohl bei manchen Filialbanken als auch bei Direktbanken finden. Aus diesem Grund ist ein Kreditvergleich sinnvoll, um die möglichst günstigen Angebote zu finden.

Gibt es Eigentümerdarlehen mit negativer Schufa?

Die meisten deutschen Banken vergeben keinen Kredit, falls sich bei der Schufa-Anfrage herausstellt, dass der Kunde einen negativen Eintrag gespeichert hat. Insbesondere über spezielle Kreditvermittler ist es jedoch möglich, bei einem negativen Schufa-Merkmal trotzdem den passenden Kredit zu finden, auch in Form eines Eigentümerdarlehens.

Wie beantrage ich Eigentümerkredite?

Die Beantragung hängt davon ab, ob Sie das Darlehen in der Bankfiliale oder online über das Internet aufnehmen möchten. Vielleicht möchten Sie sich aber auch an einen erfahrenen Finanzierungsvermittler wenden, der für Sie die besten Angebote ausfindig macht. Bei der Filialbank begeben Sie sich einfach in die Geschäftsstelle und beantragen dort die Aufnahme des Eigentümerdarlehens. Der Antrag im Internet hat den Vorteil, dass er unabhängig von den Banköffnungszeiten erfolgen kann und meistens in wenigen Minuten erledigt ist. Bei einem Finanzierungsvermittler profitieren Sie vor allem davon, dass dieser einen großen Marktüberblick hat und wahrscheinlich die Kreditangebote mit den besten Zinssätzen findet.

Pflichtangaben und Informationen für angebotene Kredite

Fester Sollzinssatz zwischen 0,18 % und 7,97 % | effektiver Jahreszins zwischen 0,20 % und 7,99 % | Nettodarlehensbetrag von 3.000 € bis 300.000 € | Gesamtbetrag von 3.002,16 € bis 304.090,71 € | monatliche Raten von 250,18 € bis 1.689,40 € | 12 bis 180 Raten, Laufzeit von 12 bis 180 Monaten | keine Zusatzverträge und Bearbeitungsgebühren | Bonität vorausgesetzt.

Repräsentatives Beispiel, nach §6a PAngV: 10.000,- € Nettokreditbetrag | 3,45 % effektiver Jahreszins | 3,40 % gebundener Sollzins p.a. | 60 Monate Laufzeit | Gesamtbetrag 10.887,29 € | mtl. Rate 181,45 € I keine Bearbeitungsgebühr und Zusatzprodukte I alle Konditionsangaben stellen demnach zugleich das 2/3 Beispiel in der gewählten Laufzeit gemäß § 6 a Abs 3 PangV dar.

Laufzeit Ratenkredite: ab 12 Monate / ab 1 Jahr

Nettodarlehensbeträge: ab 3.000,- €
Das Darlehen kann jederzeit abgelöst werden.
Eine Sondertilgung ist jederzeit möglich. Je nach Kreditinstitut ist eine Ablösung kostenfrei möglich.

Höhe und Anzahl der Rate(n): individuell und an den jeweiligen Kreditkonditionen angepasst

Sollzinsen: ab 0,18 % für Immobilienfinanzierungen und ab 0,68 % für Privatkredite

Prüfung, Entscheidung und Auszahlung: an einem Werktag, je nach Umfang, möglich

Der tatsächliche Zinssatz ist immer bonitätsabhängig. Alle Konditionsangaben stellen demnach zugleich das 2/3 Beispiel in der gewählten Laufzeit, gemäß § 6a Absatz 3 PAngV, dar.

Der Gesamtbetrag, der auf den Verbraucher zukommt, richtet sich nach dem Zinssatz und evtl. zusätzlich abgeschlossener Restschuldversicherung.

Repräsentative Beispiele
Baufinanzierung ab 0,18 %
effektiver Jahreszins p.a. 0,22 % | Fester Sollzins p.a. 0,22 % | Nettodarlehensbetrag 220.000 € | Kaufpreis der Immobilie 420.000 € | Beleihungsauslauf 58,2 % | Beleihungswert 378.000,00 € | Anfängliche Tilgung p.a. 3,00 % | anfängliche monatliche Rate 590,33 € | Sollzinsbindung 10 Jahre | Anzahl der Raten 120 | kalkulatorische Vertragslaufzeit 32 Jahre und 3 Monate | kalkulatorisch zu zahlender Gesamtbetrag 227.897,30 €

Beleihung­swertSollzinseff. Jahreszins
bis 50,0 %0,18 %0,19 %
bis 80,0 %0,34 %0,39 %
bis 90,0 %0,71 %0,76 %
bis 100,0 %1,01 %1,05 %
repräsentatives Beispiel einer Baufinanzierung aus 2/3 Mehrheit von Vertragsabschlüssen
Privatkredit ab 0,68 %

Laufzeit84 Monate
Nettodarlehensbetrag30.000,- €
Sollzins fest p.a.0,68 %
eff. Jahreszins0,68 %
mtl. Rate356,81 €
Summe Zinsen728,04 €
Gesamtbetrag30.728,04 €
repräsentatives Beispiel eines Privatkredites aus 2/3 Mehrheit von Vertragsabschlüssen

Baufinanzierung ab 0,18 %
effektiver Jahreszins p.a. 0,22 % | Fester Sollzins p.a. 0,22 % | Nettodarlehensbetrag 220.000 € | Kaufpreis der Immobilie 420.000 € | Beleihungsauslauf 58,2 % | Beleihungswert 378.000,00 € | Anfängliche Tilgung p.a. 3,00 % | anfängliche monatliche Rate 590,33 € | Sollzinsbindung 10 Jahre | Anzahl der Raten 120 | kalkulatorische Vertragslaufzeit 32 Jahre und 3 Monate | kalkulatorisch zu zahlender Gesamtbetrag 227.897,30 €

Beleihung­swertSollzinseff. Jahreszins
bis 50,0 %0,18 %0,19 %
bis 80,0 %0,34 %0,39 %
bis 90,0 %0,71 %0,76 %
bis 100,0 %1,01 %1,05 %
repräsentatives Beispiel einer Baufinanzierung aus 2/3 Mehrheit von Vertragsabschlüssen
Privatkredit ab 0,68 %

Laufzeit84 Monate
Nettodarlehensbetrag30.000,- €
Sollzins fest p.a.0,68 %
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mtl. Rate356,81 €
Summe Zinsen728,04 €
Gesamtbetrag30.728,04 €
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Für die Vermittlung eines Kredites bei Experten-Kredite, der Beratung, der gesamten Abwicklung, von der Beantragung bis zur Auszahlung, entstehen für unsere Kunden keinerlei Kosten.
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Auch bei einer Ablehnung oder Nichtzustandekommen eines Vertrages gehen Sie keinerlei Verpflichtungen und/oder Kosten bei Experten-Kredite ein.
Unsere Konditionen bestimmen alle Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen (z.B. negativer Schufa-Eintrag, Angaben Ihrer Bankdaten, Unterlagen, Nachweise), damit Ihr Kredit schnell bearbeitet und bewilligt werden kann.
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Ihre Anfragen werden werktags, im Regelfall innerhalb von 24h, bearbeitet und beantwortet.


Gesetzliche Angaben nach § 6a PAngV:

Laufzeit Ratenkredite: ab 12 Monate / ab 1 Jahr

Nettodarlehensbeträge: ab 3.000,- €
Das Darlehen kann jederzeit abgelöst werden.
Eine Sondertilgung ist jederzeit möglich. Je nach Kreditinstitut ist eine Ablösung kostenfrei möglich.

Höhe und Anzahl der Rate(n): individuell und an den jeweiligen Kreditkonditionen angepasst

Sollzinsen: ab 0,18 % für Immobilienfinanzierungen und ab 0,68 % für Privatkredite

Prüfung, Entscheidung und Auszahlung: an einem Werktag, je nach Umfang, möglich

Der tatsächliche Zinssatz ist immer bonitätsabhängig. Alle Konditionsangaben stellen demnach zugleich das 2/3 Beispiel in der gewählten Laufzeit, gemäß § 6a Absatz 3 PAngV, dar.

Der Gesamtbetrag, der auf den Verbraucher zukommt, richtet sich nach dem Zinssatz und evtl. zusätzlich abgeschlossener Restschuldversicherung.


Repräsentative Beispiele:

Baufinanzierung ab 0,18 %

effektiver Jahreszins p.a. 0,22 % | Fester Sollzins p.a. 0,22 % | Nettodarlehensbetrag 220.000 € | Kaufpreis der Immobilie 420.000 € | Beleihungsauslauf 58,2 % | Beleihungswert 378.000,00 € | Anfängliche Tilgung p.a. 3,00 % | anfängliche monatliche Rate 590,33 € | Sollzinsbindung 10 Jahre | Anzahl der Raten 120 | kalkulatorische Vertragslaufzeit 32 Jahre und 3 Monate | kalkulatorisch zu zahlender Gesamtbetrag 227.897,30 €

Beleihung­swertSollzinseff. Jahreszins
bis 50,0 %0,18 %0,19 %
bis 80,0 %0,34 %0,39 %
bis 90,0 %0,71 %0,76 %
bis 100,0 %1,01 %1,05 %
repräsentatives Beispiel einer Baufinanzierung aus 2/3 Mehrheit von Vertragsabschlüssen

Privatkredit ab 0,68 %

Laufzeit84 Monate
Nettodarlehensbetrag30.000,- €
Sollzins fest p.a.0,68 %
eff. Jahreszins0,68 %
mtl. Rate356,81 €
Summe Zinsen728,04 €
Gesamtbetrag30.728,04 €
repräsentatives Beispiel eines Privatkredites aus 2/3 Mehrheit von Vertragsabschlüssen
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